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AUTOR

DIE KÄNGURUCHRONIKEN

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

PRESSE USW.

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache

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AUTOR

A CLOCKWORK ORANGE

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

PRESSE USW.

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache

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AUTOR

SOMMERNACHTSTRAUM

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

PRESSE USW.

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AUTOR

DAS MÄDCHEN

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache

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AUTOR

PEER GYNT

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

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Roland Schimmelpfennig

DER GOLDENE DRACHE

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache

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Roland Schimmelpfennig

LYSISTRATA

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache

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AUTOR

SOPHIE UND ICH

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

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AUTOR

KAPITÄN

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

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AUTOR

MACBETH

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache

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AUTOR

KAUDERWELSCH

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache

PRESSE USW.

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AUTOR

DAS MÄDCHEN

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache

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DIE STÜHLE

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

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BADEHOSE

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

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DAS LIED MEINES LEBENS

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

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DIE STÜHLE

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

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EAST SIDE STORY

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

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REVOLUTION IST MÄNNERSACHE

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

PRESSE USW.

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache

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AUTOR

DER NACKTE WAHNSINN

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

PRESSE USW.

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache

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AUTOR

EISBEIN UND SAUERKRAUT

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

PRESSE USW.

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache

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AUTOR

KAMPF DER GENERATIONEN

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

PRESSE USW.

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache

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AUTOR

DRAMATURGIEN

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

PRESSE USW.

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache

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AUTOR

REGIEASSISTENZEN

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Premiere: 21.02.2015 Kammerspiele Rendsburg/ Landestheater Schleswig- Holstein

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Huch ein Zahn! Ein Zahn in der Thai-Suppe der Stewardess, Stammkundin im China-Vietnam-Thai Schnellrestaurant „Der goldene Drache"! Noch dazu ein fauler, fremdländischer! Wenigstens kann man ihn frisch gezogen nennen – er wurde soeben einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung mit der Rohrstange herausgebrochen. Der wiederum ist hierher gekommen um seine Schwester zu finden und wird, ohne dieses erklärte Ziel erreicht zu haben, verbluten und eingerollt in einem Drachenteppich über die Flüsse dieser Welt heimkehren ins Land des Lächelns – derweil springt die episodische Erzählung weiter zur zwangsprostituierten Schwester die sich der mächtigen Grille hingegeben hat, heißt es in der Tierparabelsprache des Autors. In weiteren kurzen, bitterkomischen Episoden wird neben der Parallelwelt der hoffnungsvoll gestrandeten Migranten, in die Leben der Imbiss-Nachbarschaft geblickt – in Einsamkeit, Reue und Verpatztes. Berührend, poetisch und absurd muten diese Gleichsetzungen der Lebensentwürfe von jung und alt, von einheimisch und ausländisch, von tot und lebendig an.

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Der aktuell meistgespielte Gegenwartsdramatiker Roland Schimmelpfennig erzählt – fern jedweden Sozialdramakitschs – von den dunklen Seiten unserer globalisierten Welt, von Ausbeutung, Gier, Illegalität und Brutalität. Und davon, wie eng unsere Schicksale – entgegen unserer Annahme – darin miteinander verknüpft sind. Manchmal reicht eben ein Zahn in der Suppe...

Regie: Sebastian Schachtschneider

Musikalische Leitung: Dietrich Bartsch

Ausstattung: Andrea Wagner

Dramaturgie: André Becker

Mit: Dietrich Bartsch, Jürgen Böhm, Deniz Ekinć, Ingeborg Losch, Stefan Hufschmidt, Katrin Schlomm

PRESSE USW.

(C) FOTOS: Alexander Schmidt für AnSICHTssache